umBAU Geflüster Februar 2016

  1. STAND DER DINGE

Unser Projekt schreitet voran und wie immer wollen wir kurz davon berichten: Wenn wir auch drei, vier Wochen im Bauzeitenplan hintendran hängen – wir gehen nach wie vor vom Einzug Anfang Juni aus.

Die Dachschale ist drauf, die Dämmung aus Zellulose eingeblasen, selbst das Gründach ist schon ausgestreut (siehe Bild oben rechts). Jetzt fehlt noch die aufgeständerte PV Anlage – dann ist das Dach endgültig fertig. Innen kommen die Heizungsbauer und die Sanitärfirma gut voran, die Trockenbauer ziehen die Wohnungsgrundrisse hoch. Im Keller warten bereits Teile des Latentspeichers auf die Montage. (Mehr Fotos gibts in unserem Bautagebuch auf der Webseite)

Wir diskutieren gerade, wie viel Eigenleistung wir wirklich imstande sind noch zu leisten, es sind ja nur noch 13 – 15 Wochenenden, die uns bleiben. Jetzt ist also der (langgezogene) Endspurt angesagt. Erklärtes (und absolut mögliches!) Ziel ist dabei immer noch, eine Kaltmiete von 8,50 € zu erreichen. Sollte jemand Lust und Zeit haben, uns zu unterstützen – einfach kurz melden!

Weiterhin suchen wir zwei Flüchtlings- oder Asylbewerberfamilien (Paar mit kleinem Kind) mit längerfristigem Bleibestatus für die beiden dafür freigehaltenen Wohnungen! Parallel unterstützen wir eine gerade neu entstehende Gruppe des Mietshäuser Syndikats, die „Turley Bird“s, bei ihrer Bewerbung um eines der letzten Grundstücke auf dem Turley Gelände. Klingt nach Serengeti und Grizmek – ist jedoch unser Versuch, unsere gesammelten Gruppen- und Bauerfahrungen weiterzugeben und damit einem weiteren BewohnerInnenverein an den Start zu helfen. Es entstünden dann weitere 1350 qm unveräußerlicher bezahlbarer Wohnraum in MieterInnenhand! Und das uns vis á vis, im Herzen von Turley. InteressentInnen bitte gerne bei uns melden, wir stellen einstweilen den Kontakt her!

  1. EINLADUNGEN
  • Sonntag, 6. März ab 14.00 Uhr

Wer sich von unserem Baufortschritt oder auch überhaupt über unser Modell informieren möchte, ist herzlich eingeladen, bei unserer „Offenen Tür“ hereinzuschauen! Die Delegation von Planern und Architekten aus Japan war von unserem Projekt jedenfalls begeistert (Bild oben links)!

  • Dienstag, 15. März 20:15 Uhr Jugendkulturzentrum Forum Mannheim

Wir möchten dich/Sie auf eine spannende, von uns mitorganisierte Veranstaltung für eine alternative Wohnungswirtschaft hinweisen: „Bauflächen sind keine nachwachsenden Rohstoffe“! 

Joscha Metzger von der Uni Hamburg spricht über knappe Bauflächen und ordnet in diesem Zusammenhang die Projekte des Mietshäusersyndikats in die regional notwendigen „Commons“, also Allgemeingüter, ein. Unser Freund Stefan Rost berichtet von der 50% Sozial Bindung von Neubauflächen in Freiburg!

Wer mehr Infos dazu will:

https://rdl.de/beitrag/baufl-chen-sind-keine-nachwachsenden-rohstoffe-vortrag-zur-wohnungskrise-und-alternativen

https://www.youtube.com/watch?v=rQkbImeVHr8 Infos zu Commens.

https://rdl.de/beitrag/wohnungsbau-auch-mit-50-sozialquote-lohnt-sich-die-profite-sind-nur-etwas-weniger-hoch Interview mit Stephan Rost

III. Zum Schluss 
die Erinnerung daran, dass bei uns Geld gut investiert ist – sollte noch jemand nach einer Geldanlage suchen! Alle Infos dazu am besten in einem persönlichen Gespräch!! Und dann natürlich herzliche Grüße von der gesamten Gruppe, deren jüngster Bewohner im Übrigen im Dezember auf die Welt kam!
Günter Bergmann
Cäcilie Bauer

Neujahrsempfang ein Erfolg!

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Großer Andrang herrschte am 6.1. am Gemeinschaftsstand der gemeinschaftlichen Wohnprojekte. Begeistert und überrascht waren auch viele Freunde von den Fortschritten bei den Mietshäuser Syndikatsprojekten auf Turley.
Es bewahrheitet sich jetzt das, was wir bereits lange vorausgesagt haben: mit zunehmender Realisierung unserer drei Projekte wird dies in der Öffentlichkeit erst bewusst und die Idee, für sich selbst so etwas umzusetzen, kommt bei Vielen immer greifbarer auf. Deshalb sind die Planungen der Stadt viel zu kurz gegriffen: auch mit den im Entstehen begriffenen Projekten auf den Sullivan Barracks ist dann maximal Wohnraum für eine Personenzahl von 250 Personen möglich, dies in einer Metropole wie Mannheim (300.000?).
Auch wenn solche Modelle vielleicht nicht für Jede/n etwas taugen: für weit mehr Menschen mit Initiativbereitschaft ist eine gemeinschaftliche Lösung und statt Eigentum eine „commons“ Lösung eben nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats einfach DIE Möglichkeit selbstbestimmt, unkündbar und günstig zu wohnen.
Besonders gelobt wurde die gesellschaftliche Doppelwirkung, die im Modell Mietshäusersyndikat steckt. Denn nicht nur diese drei jetzt Realität werdenden Häuser sind unkündbar und stellen für die Gemeinde Mannheim in Zukunft günstigen Wohnraum dar – auch die Mieteinnahmen aus diesen Häusern werden in ein paar Jahrzehnten zum Bau neuer solcher Projekte beitragen.
Bei der Fotoaktion des Vereins „Mannheim sagt Ja! Flüchtlinge willkommen – für Vielfalt statt Hass und Angst“ hat ein Teil der Gruppe sich beteiligt!
Bild Mannheim sagt ja

Mitgliederversammlung des Mietshäusersyndikats am 10.10.2015/ Resolution

Auf der Mitgliederversammlung des Mietshäusersyndikats am 10.10.2015 in Freiburg wurden 3 neue Projekte aufgenommen und folgende Resolution verabschiedet

Resolution des Plenums des Mietshäusersyndikats :

Die lauter werdende Aussage seitens der Politik und der Medien, die Grenze der Aufnahmefähigkeit Geflüchteter sei angesichts knappen Wohnraums erreicht, soll von selbstgemachten Problemen ablenken. Stattdessen sind die Schwierigkeiten bei der Unterbringung Geflohener Ausdruck verfehlter Politik der letzten Jahrzehnte.

Wohnungsbau dient hierzulande – gesetzlich abgesichert – in erster Linie Profitinteressen. Daraus resultiert der Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

In der Öffentlichkeit wird der Eindruck erweckt, verschiedene marginalisierte Gruppen stünden in Konkurrenz um knappe Ressourcen.

Diese vermeintliche Knappheit ist tatsächlich eine Frage der gesellschaftlichen Umverteilung.

Daher:

  • Flüchtlinge aufnehmen, Transit ermöglichen
  • Wohnraum für alle! Egal mit welchem Pass oder ohne Pass
  • Nutzung von Leerstand
  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

umBAU Geflüster September

Photos

 

Spatenstich am 21. Juni – Beginn der Aushubarbeiten im Juli … am 9. September konnte man bereits auf der Bodenplatte stehen und schauen, wie sich die betonierten Innenwände gegen den Himmel reckten! Es ist spannend, den Betonprofis der Fa. Philipp & Wahl aus Ludwigshafen zuzuschauen – unglaublich, wie viele Details und Anschlüsse bereits im Rohbau zu beachten sind.

Im September schwebten dann die ersten massiven Holzaußenwände per Kran auf unsere Baustelle ein. Diese wurden für den Bauabschnitt Erdgeschoss zeitgleich unter Hochdruck bei der Fa. Elsässer auf der Friesenheimer Insel, also knapp 3 Kilometer Luftlinie entfernt vorproduziert.

Ab jetzt wird es Etage für Etage ein Zusammenspiel zwischen den Holz- und Betonbauern geben, laut unseres Architekturbüros Planwirkstatt werden die Holzwände für das 1. OG vermutlich bereits am 5.Oktober gestellt!

Zeitlich sind die Handwerker also ziemlich genau im Plan und wir sind superzufrieden mit ihrer Leistung, deren Planern und auch mit unserem Planer und Bauleiter der „Planwirkstatt“! Chapeau!!

Weitere Bilder auf dem Bautagebuch und ganz aktuell immer bei den Livebildern!

Unser Job als „Bauherrin“ besteht zwischenzeitlich in Terminen bei unseren Technikplanern in St. Leon-Rot, dem Büro Kalmbacher, die Auftragsvergaben Elektrik und Lüftung sind abgeschlossen. Für die Lüftung haben wir uns für ein besseres, Passivhaustaugliches Wandsystem entschieden – hier investieren wir für die etwas höheren Kosten die Gelder, die wir als Förderung von der Klimaschutzagentur Mannheim erhalten haben,vielen Dank dafür! (Newsletter_Einzelförderung Umbau Turley)!

Derzeit suchen wir noch an Mannheimer oder anderen Universitäten jemand, der seine Bachelor Arbeit (Fachrichtung Nachhaltige Energien) über unser Projekt schreiben will und sich in die Optimierung unserer Energiekomponenten einbringen will. Dabei soll auch die kollektive Nutzung unseres Hauses eine Rolle spielen.

Wir selbst als Gruppe stehen während des Baus natürlich unter Druck, immer wieder passieren eher verwaltungstechnische und bürokratische Dinge, die nicht unbedingt förderlich sind. Gleichzeitig wachsen wir als Personen und auch als Gruppe mit und gewinnen hier Souveränität. Und wenn auch das schnelle Wachsen unseres Hauses und das Sichtbar werden der Dimension unseres Vorhabens uns selbst manchmal noch ein bisschen Angst macht – es überwiegt doch der positive Eustress, den wir uns oft abends bei der Besichtigung der Baustelle abholen.

Nicht ohne Einfluss auf uns und unseren Bau ist natürlich die Entwicklung der Flüchtlingssituation: Wir diskutieren deshalb erneut, ob wir die zwei Wohnungen doch an Flüchtlinge vermieten. Da angesichts des völlig zerbombten Syriens (und Umgegend!) die Situation dort nachhaltig desaströs sein wird, wird auch hier in Mannheim dauerhaft mehr entsprechender Wohnraum gebraucht. Und – völlig richtig wie amnesty international und andere fordern – die Menschen müssen möglichst schnell weg aus den überfüllten Lagern, hinein in funktionierende Wohngebiete, wo Integration überhaupt stattfinden kann.Da wir als Projekt des Mietshäusersyndikats nicht spekulationsorientiert sind, ist es uns trotz hohen nachhaltigen und technischen Standards möglich, sehr preisgünstig zu bauen (wir rechnen immer noch mit 8,5 € Kalt- und 9 € Warmmiete, liegen derzeit 3000€ über den kalkulierten Kosten!), die Unterbringung sollte realisierbar sein.

Um es mit Frau Merkel zu sagen: „ja, WIR schaffen das!“ (und wir sind gespannt, ob hier die Geschäftsmodelle der anderen Investoren auf Turley flexibel mithalten können!).

Die sonstige Wohnungsvergabe ist nahezu abgeschlossen – wir freuen uns darauf, ein sehr kinderreiches Haus zu werden!

Außerdem nutzen wir die durch den Bau freiwerdende (?) Zeit, um uns wieder in die „Casino“ Diskussion auf Turley einzubringen: für die Struktur eines entsprechenden Kulturvereins, an dem wir uns beteiligen wollen, haben wir der MWSP einen Vorschlag gemacht!

Herzlichst – Wir von umBAU

UND AUSSERDEM:

Am 13. Oktober kommentieren wir auf Einladung des Seniorenbüros der Stadt Mannheim im  Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen den Films „Wir sind die Neuen“ (Mannheim, CinemaxX, N7,17; 18:30 Uhr)

Sehr interessant zum Thema Wohnen und Flüchtlinge ist der SWR2 Podcast, das Modell des MHS und auch die Holzbauweise kommen hier gut weg.

Interessant war für uns über Frankfurt zu lesen, wieder mit starken Analogien zu Mannheim: „Die Stadt ist nicht nur für die Reichen da“ Interview mit Andrej Holm in der FR (Veranstaltung  am 7.9. in Frankfurt!)

Alle Links und weitere Fotos sind natürlich auch auf unserer Homepage zu finden (hier haben wir ein „Bautagebuch“ eingerichtet, auf dem zeitnah die Entwicklung verfolgt werden kann)!

SIE KÖNNEN IN UNSERE SELBSTVERWALTETE MIETER_INNEN-INITIATIVE AUF TURLEY INVESTIEREN!!! Sprechen Sie uns an!

Umbaugeflüster Juli

Es hat sich Einiges getan! 

Der Spatenstich hat stattgefunden,  
http://umbau-turley.de/spatenstich
die Baugrube ist ausgehoben, 
mittlerweile ist die Böschung abgeplant, der Kran steht.
Die Lüftungsplanung wird gerade in die Statik der Betondecken und 
Massivholzwandscheiben integriert.
Das Bauen geht jetzt in seine Rohbauphase, aktuell wird das Fundament gelegt!!!

Unsere – an den bürokratischen Hürden der L-Bank – gescheiterte Idee, 2 Wohnungen als Sozialbauwohnungen in unser Haus zu 
integrieren, hat innerhalb der Parteien in Mannheim für einigen Wirbel gesorgt: 
Linke, Grüne und SPD haben ihre Landespolitiker in 
Bewegung gesetzt, die Vergabestrukturen zu verbessern.
Es besteht allerdings die Möglichkeit, nach einer Frist von 4Jahren 
(dann als „Bestandsbau“) die Sozialbauidee wieder aufzugreifen. 
http://www.fulst-blei.de/index.php?nr=89952&menu=1
Bis dahin wollen wir die beiden Wohnungen für soziale Vereine/Träger in 
Mannheim mit erschwertem Zugang zum Wohnungsmarkt offen halten.

Das Modell des Mietshäusersyndikats wird mittlerweile landes- und 
bundesweit als modellhafter Lösungsansatz für bezahlbaren Wohnraum 
gesehen:
http://www.syndikat.org/de/presse
Ein eigener Film über das Syndikat ist in Vorbereitung 
https://www.startnext.com/dasistunserhaus

Was uns besonders freut:
Die Klimaschutzagentur Mannheim 
wird unser Haus- und Energiekonzept (Holzfassade/Hybridbau/Solarthermie mit 
Paraffinspeicher/Strom von der HEG) mit immerhin 25 Tausend € fördern. 
Wichtig für unser Projekt ist natürlich auch die dadurch entstehende 
öffentliche Anerkennung.


Herzliche Grüße von der gesamten Gruppe!

Turley Umbau² GmbH
Riedfeldstr. 26
68169 Mannheim
Mail: kontakt@umbau-turley.de
Web: www.umbau-turley.de

Eingetragen beim Amtsgericht Mannheim HRB 718170
Geschäftsführer_in: Cornelia Wrage, Simon Bartl-Zuba, Günter Bergmann


INVESTIEREN SIE IN UNSERE SELBSTVERWALTETE MIETER_INNEN-INITIATIVE AUF TURLEY
Wir sind Mitglied im Mietshäuser Syndikat www.syndikat.org

SPATENSTICH!!!

Am 21. Juni war es endlich soweit. Zusammen mit über 100 Interessierten, FreundInnen und UnterstützerInnen wurde gemeinsam der erste Spatenstich gesetzt.

Spatenstich-Umbau

U.a. Bürgermeister Grötsch für die Stadt Mannheim, unser Architekt Ralf Vogel von der planwirkstatt, Yvette Bödecker, Beraterin des Turleybeirats und Zukunftslotsin und Dr.Hummel von der MWSP sprachen Grußworte und wünschten uns Glück und gutes Gelingen.

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Hervorragend musikalisch untermalt wurde das Ganze von Mitgliedern des arkestra convolt , welche unseren Zug zum Bauplatz auch anführten, wo gegen 15 Uhr die Spaten geschwungen wurden.

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grötsch

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Der gemeinsame Austausch, ein Umbau-Quiz, das Kinderprogramm, Leckeres für das Leibliche Wohl und die Freude über den baldigen Baubeginn rundeten das Programm ab!

Es bedankt sich bei allen Beteiligten

Euer Umbau-Turley²-Team

 

umBAU Geflüster Mai 2015

Vorab: wie sich schon im März umBAU Geflüster abzeichnete, ist die Idee, die ersten beiden Sozialbauwohnungen auf Turley und seit langem in Mannheim zu bauen leider gescheitert! Wie genau es dazu kam ist hier nachzulesen

Dennoch halten wir an der Idee des sozial durchmischten Wohnens fest: wir sind mit Mannheimer Vereinen im Gespräch, die erschwerten Zugang zu Wohnraum haben, um herauszufinden, wer zu uns passt.

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist verabschiedet und es wird uns nicht den Garaus machen. 
Nicht zuletzt durch die bundesweite Intervention des Mietshäuser Syndikats und vieler anderer Projekte aus dem Bereich der Solidarischen Ökonomie wurden u.a. unsere Wohnprojekte entscheidend von den Regulierungen ausgenommen (wir regionale MHS Projekte besuchten u.a. die MdBs Lothar Binding (SPD) in Heidelberg/ Gerhard Schick (GRÜNE) Mannheim/ Caren Lay (Linke), machten Infostände etc., aber vor allem bundesweit haben besonders Aktive des MHS unsere Vertretung wahrgenommen. Herzlichen Dank an dieser Stelle dafür! Herzlichen Dank auch an Sie/dich für die Unterstützung bei der Online Petition oder durch Ihre/deine Unterschrift am Infostand!
 
Die Finanzierung ist gesichert, wir finanzieren das Haus außer über Direktkredite komplett über die GLS Bank und KfW Mittel, wir gehen davon aus, dass der zugesagte Kredit in drei Wochen zur Unterschrift vorliegt.
Je konkreter unser Bau wird desto mehr Direktkredit GeberInnen finden sich zusammen… das kann also nur NOCH besser werden!
Der Bauantrag ist bis auf die amtliche Prüfstatik (in Arbeit!) durch, wir warten auf unseren Roten Punkt!
Es ist amtlich: wir vertrauen Matthias Elsässer und dem Team von Inholz die Holzarbeiten an unserem Hybridbau an! Wir freuen uns, diese Kompetenz für unser Projekt gewonnen zu haben: 
Die Betonarbeiten sind ausgeschrieben – wird’s was mit Baubeginn Anfang Juni?
Unser Architekt Jochen Kürner (planwirkstatt) glaubt dran!

Bestimmt keine Glaubensfrage, und deshalb bitte unbedingt freihalten:

 
Unser Fest zum Ersten Spatenstich auf dem Turley Gelände!!!!!!!!!
Sonntag 21. Juni ab 13.00 Uhr 
Bitte um 14.15 zum Gong da sein! 
Wir freuen uns auf Sie und Euch!